Wir haben mal gedacht, eine Schnittstelle umzusetzen bedeutet: Spezifikation lesen, Felder mappen, Export schreiben. Fertig.
Damals war das noch ein Studentenprojekt.
Dann haben wir selbst die Ärmel hochgekrempelt, die Schnittstellenbeschreibung von RZL und BMD studiert und angefangen zu bauen.
Am Anfang fühlte sich das clever an: Da steht alles drin, man muss es nur umsetzen.
Dann kam die Realität.
Die Spezifikation sagt Ihnen, welche Daten Sie schicken können.
Sie sagt Ihnen selten, wie ein Buchhalter damit arbeitet.
Und schon gar nicht, was „richtig“ heißt, wenn das Zielsystem anders denkt als Odoo.
Wir haben irgendwann verstanden:
Eine Schnittstellenbeschreibung zu lesen reicht nicht.
Das ist wie ein Wörterbuch aufzuschlagen und zu glauben, man könne eine Sprache sprechen.
Übersetzen kann man erst, wenn man mit den Menschen spricht, die diese Sprache wirklich sprechen — und versteht, warum sie so sprechen.
Also haben wir das Handbuch gelesen und RZL und BMD gelernt.
Nicht nur angebunden.
Gelernt.
Nachgefragt. Getestet. Kaputtgemacht. Wieder zusammengesetzt.
Bis die Daten nicht nur ankommen, sondern in der Buchhaltung Sinn ergeben.
Heute sind wir Odoo-Partner - und genau das steckt noch in unserer Arbeit:
Odoo fürs Unternehmen. RZL und BMD für die Steuerberatung.
Wir übersetzen dazwischen.
Was würde sich für Sie ändern, wenn diese beiden Welten endlich miteinander sprechen?
Schreiben Sie es in die Kommentare — oder schreiben Sie uns direkt.
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